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Andrea Jansen

AnyWorkingMom
Andrea Jansen copyright by Martina Strul

Vortrag: Bloggen an der Schnittstelle – Wie nutze ich den Blog für meinen Beruf?

Ich habe vor einer gefühlten Ewigkeit Medienwissenschaften und Journalistik studiert, wurde unerwartet Moderatorin und filmte mit Singles und Bauern, mit Sternchen und Talenten und durfte beruflich um die ganze Welt reisen. Seit bald 15 Jahren bin ich freie Medienschaffende im audiovisuellen und Printbereich und habe vor allem in den letzten Jahren Fernsehreportagen produziert, Kolumnen geschrieben und war nebenbei am Aufbau einer Künstleragentur und einer Stiftung beteiligt. Ich bin Mutter von drei Kindern und einem virtuellen Baby, das langsam laufen lernt: Any Working Mom gibt es seit Mai 2016, warum, erzähle ich Euch an der Swiss Blog Family 2017.


Warum ich blogge

Weil ich über meine Themen in meiner Sprache schreiben wollte und dafür vorher kein regelmässiges Outlet hatte. Also habe ich meine eigene Plattform geschaffen, die gleichzeitig als mein Portfolio und wenn möglich auch als Einnahmequelle fungieren soll. Ich schreibe mit der Hoffnung, dass meine Texte Menschen bewegen, jemandem einen Mehrwert bringen oder manchmal provozieren – am besten ein Lachen.


Meine Profile im Netz

Instagram:  @anyworkingmom
Facebook: AnyWorkingMom
Twitter: @jansenreistrum
Web: www.andreajansen.ch
LinkedIn: Profil-Link
Blog: www.anyworkingmom.com


Titel des Vortrags

Vortrag: Bloggen an der Schnittstelle – Wie nutze ich den Blog für meinen Beruf?
Mein Blog ist ganz klar kein Hobby, sondern nimmt 40-60% meiner Arbeitszeit ein. Das ist so gewollt und war geplant – ich sehe meinen Blog als Business und habe ihn auch so aufgebaut. Er ist Portfolio, Marke und Medium gleichzeitig. Wie ich das mache, erzähle ich euch an der Swiss Blog Family. Hier findet ihr alle Details zum Vortrag.


Warum nimmst Du am Podium teil?

Weil ich denke, dass ich nochmals einen anderen Aspekt in die Runde mit einbringen kann. Ich verdiene momentan vor allem Geld mit externen Aufträgen, die durch den Blog generiert wurden, oder durch Zweitverwertungen von Texten. Ich habe auch einige gesponserte Posts gemacht und damit verdient, werde aber ab 2018 keine solchen mehr annehmen, da ich finde, dass sie der Glaubwürdigkeit der Marke nicht gut tun. Mit dem Influencer-Ding kann ich nur wenig anfangen. Hier findet ihr alle Details zur Podiumsdiskussion.

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