Hallo, darf ich vorstellen: Mein Name ist Danijela alias Frau_Elly auf Instagram und Twitter. Alter: 35. Von Beruf: Frau, Freundin, Schwester und Supermom. Aber halt! Wirklich? Bin ich eine Supermom?

Steckt nicht in jedem ein bisschen Supermom/Superdad?

Als Séverine mich gefragt hat, für die Blogparade SuperMomDad der Swiss Blog Family, gesponsert von Philips Avent, einen Beitrag beizusteuern, wurde ich echt nachdenklich. Ich hatte im Vorfeld den Blogaufruf gelesen, aber da ich es immer noch nicht geschafft habe, einen Blog zu veröffentlichen, war ich eher skeptisch, dass ich es auch noch schaffen würde, den Beitrag fertig zu stellen. Tja und nun? Sitze ich da und nehme es in Angriff.. *chaka*

Wenn man auf Twitter, Instagram etc. unterwegs ist, wird man mit vielen „neumodischen“ Begriffen überschüttet. „Supermom“ ist sicher auch so einer. Aber ich weiß nicht? Fühle ich mich als solche? Vor allem, was verstehe ich darunter?

Und das ist sicher nicht, dass ein/e Mutter/Vater in einem Anzug mit der Aufschrift „Supermom/dad“ um die Ecke kommt. 🙂

Es ist jeden Tag eine Herausforderung, den Alltag mit einem Baby, Kleinkind oder Schulkind zu meistern. Manchmal fühlt man sich morgens schon wie ein „Animationstrainer“ fürs Umziehen, Richten und schneller machen. Nachmittags wird man dann auch schon mal zum „Spielkumpanen“.

Wir jonglieren jeden Tag mit mehreren Dingen, sei es Haushalt, Beruf und/oder Familie. Wir versuchen, aus jeder Situation das Beste herauszuholen, und dafür benötigt es jede Menge Talent in Organisation und Koordination.

Sicher… manchmal klappt es mal mehr oder weniger, mal ist es wie verhext, aber hey, so ist das Leben!

Bunt, wild und chaotisch…

Und was soll ich sagen… so bin ich auch…

Ich bin für mein Kind eine Mutter mit Ecken und Kanten, die manchmal schlechte sowie auch gute Tage hat. Mal verärgert und laut, dann liebevoll und nachgiebig ist. Doch das ist es, was mich ausmacht.

Dieser Beitrag hat mich erkennen lassen, was ich alles so wuppen muss/will. Aber vor allem hat es mich erkennen lassen, was für meine Kleine wichtig ist. Und wie so oft, sind es nämlich die kleinen Dinge: eine herrliche Kindheit mit Lachen, Weinen, Nähe, Wärme und Geborgenheit. Ich muss mich öfter mal von den Ansprüchen an mich selbst verabschieden. Dann werde ich auch für mich eine „Supermom“. Für mein Kind bin ich es schon längst! Denn sie zeigt es mir mit ihrer bedingungslosen Liebe, ihrem Lachen und den schönen gemeinsamen Stunden.

Wirf auch du deine Bedenken über Board und überzeuge dich selbst davon, dass du genauso eine „Supermom/dad“ bist! Ich habe es getan.

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